Isabel Lopez-Kubben | Was bewirkt Meditation
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Was bewirkt Meditation

Was bewirkt Meditation

In unserer hektischen Zeit wird es immer wichtiger, bei uns selbst zu bleiben und uns von der Hektik anderer nicht mitreißen zu lassen. Der immer steigende Leistungsdruck und die Erwartung anderer, immer funktionieren zu müssen, lösen Stress, Sorgen und Ängste aus. Ständiges im Außen leben zehrt an unseren Energiereserven.

Was Meditation dabei bewirken kann, will ich dir heute aufzeigen.

Wie kann ich meditieren?

Wenn wir uns darin üben, in die Ruhe zugehen, können wir unserer inneren Stimme lauschen und ihr folgen. Nur so schaffen wir es, in unsere Kraft zu kommen und zu lernen, mit Stress umzugehen.

Ich möchte dir meine neue CD vorstellen. Bewusstseinsreisen – Reise zu DIR. Diese CD soll eine bewusste Reise zu dir selbst sein. Die geführten Meditationen sollen dich unterstützen, dein Energiesystem, deine Chakren zu reinigen, beim Erkennen und loslassen von altem Ballast und auch das Erkennen deiner eigenen Ängste.

Wirkungen von Meditation auf Geist und Gehirn:

  • Konzentration wird geschärft.
  • Wahrnehmung wird durch Meditation erweitert
  • Gedanken werden klarer
  • Deine innere Führung wird lauter
  • Dein Selbstvertrauen wird gestärkt
  • Es wird sich tiefes Verständnis für dich selbst und andere e

Meine Tipps zur Entspannung für den Alltag

Auch im Alltag kannst du abseites der Meditation viel dazu beitragen, dass du dich entspannter fühlst.

  • Plane nur so viel ein, wie du auch realistisch schaffen kannst  –  So verhinderst du ein Enttäuscht-sein über unerledigte Dinge. Wenn an einem Tag doch mal mehr klappt, dann hast du einen Grund zur Freude.
  • Stelle dir deinen Wecker 10 Minuten früher, um den Tag ohne Stress sondern entspannt zu beginnen. Du wirst nach einigen Tagen merken, was es für einen großen Unterschied macht, was es bewirkt, wenn man diese Kleinigkeit verändert. In dieser Zeit kannst du einige Minuten meditieren oder du visualisierst bereits deinen Tag, so wie du ihn dir vorstellst.

 

  • Wenn du beim Aufwachen schon merkst, dass du dich nicht gut fühlst, überlege, was diese Gefühle in dir auslösen. Vielleicht ist es ein noch offenes Gespräch, eine unbezahlte Rechnung, etwas das dir Sorgen bereitet. Kümmere dich zuerst darum, denn sonst begleiten dich diese Gefühle den ganzen Tag über.
    instellen
  • Gönne dir regelmäßig Pausen, in denen du bewusst entspannst, dazu gehört auch mal das Handy auszuschalten und an die frische Luft zu gehen. Achte auch auf regelmäßige Mahlzeiten mit gesunden, frischen Lebensmitteln und ausreichend Flüssigkeit, damit dein Körper mit allem versorgt wird, was er braucht.
  • Positiv denken – das ist einfacher gesagt als getan. Am besten gelingt es, wenn du dich mit positiven Menschen und Dingen beschäftigst. Schon morgens die Zeitung mit so viel Negativem durchzublättern ist vielleicht weniger hilfreich.
  • Vor allen Dingen, stelle dich selbst immer an erster Stelle. Nur wenn es dir gut geht, kannst du auch für andere da sein.

Ich wünsche dir eine entspannte Zeit,

Isabel